Wohnungseinbrüche Studie: Städte und Kreise im Wohnungseinbruchs-Vergleich / Jede Stunde 13 Einbrüche

Fast 117.000 Einbrüche in Deutschland/ Nur 17 % Aufklärungsquote / Einbruchshochburgen: Bremen, Dortmund, Hamburg, Köln, Leipzig, Berlin, Stormarn oder Delmenhorst

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Deutschlands Einbruchshochburgen 2017 / Starkes Gefälle beim Einbruchsrisiko von Nord nach Süd / Größere Polizeipräsenz (Bayern) schreckt Einbrecher ab

Deutschland ist bekannt für seine Willkommenskultur. Besonders beim Wohnungseinbruch: Offene Grenzen und mangelnde Kontrollen machen es möglich. Mittlerweile werden pro Stunde etwa 13 Wohnungseinbrüche in Deutschland angezeigt. 83 % nicht aufgeklärter Fälle und ein Anstieg der sogenannten nichtdeutschen Tatverdächtigen auf 41,3 % im vergangenen Jahr zeigen: Die Kriminalität macht auch vor Wohnungsgrenzen nicht halt. Selbst das Bundeskriminalamt schlägt Alarm. (1)

Im Fokus vieler Einbrecher, die unter anderem im Rahmen organisierter Kriminalität agieren und hoch professionell und brutal oftmals aus Ost- oder Südosteuropa gesteuert werden: Bargeld, Schmuck, Handys, Computer, teure Uhren und sonstige Vermögenswerte. Alles Dinge, die unauffällig zu transportieren sind. Besonders im Visier der Straftäter: Einfamilienhäuser und leicht zugängliche Wohnungen (u.a. Erdgeschoss oder Hochparterre) in Mehrfamilienhäusern. In die Häuser dringen die Täter vor allem durch die Fenster oder Terrassentüren ein. Bei Wohnungen sind es mehrheitlich die Wohnungseingangstüren.

Fakt ist: Im Jahr 2017 – neuere Daten lagen zu Zeitpunkt der Erhebung noch nicht vor – ereigneten sich 117.000 Wohnungs- und Hauseinbrüche in Deutschland – mit einer Schadenssumme von mehr als 300. Mio. Euro, belegt nun eine Studie des Energieblogs stromanzeiger.de. Das entspricht 114 Einbrüchen je 100.000 Einwohnern.

Doch hinter diesen "nackten" Zahlen stehen nicht nur materieller Verlust, sondern auch Angst, Panik und Ohnmacht der Einbruchs-Opfer und manchmal sogar lebenslange psychische Schäden.

Bei den Kriminellen stehen besonders städtische Gebiete im Fokus: Über 47 % beziehungsweise 54.741 der Einbruchsfälle, welche in Deutschland zur Anzeige gebracht wurden, betreffen die größten sowie kreisfreien Städte.

Die kriminelle Wirklichkeit ist trotz so mancher Lobpreisungen von Seiten einiger Politiker aufgrund angeblich zurückgehender Einbruchszahlen im vergangenen Jahr nach wie vor brutal: Fast ein Drittel (30,4 %) aller deutschen Kommunen sind Einbruchshochburgen, belegt die aktuelle Stromanzeiger-Studie. Darunter finden sich Großstädte wie Bremen, Dortmund, Hamburg, Köln, Düsseldorf, Frankfurt/ Main, Berlin oder Hannover, aber auch Landkreise wie Recklinghausen, Stormarn, Ennepe-Ruhr, Heide oder Osterholz.

Bremen ist Einbruchshochburg Nummer 1

Gemessen an der Straftaten-Anzahl je Einwohner ist Bremen die unangefochtene Wohnungseinbruchs-Hochburg in Deutschland. Die eher arme Stadt an der Weser war im Jahr 2017 mit statistisch betrachtet 398 Einbrüchen je 100.000 Einwohner (100tsd. EW) führend. Das sind immerhin rund vier Mal so viele wie im Studien-Schnitt. Was zeigt: Es ist ein Irrglaube, dass vor allem in reichen Gebieten Deutschlands besonders häufig eingebrochen würde. Da sich vor allem die organisierte Kriminalität systematisch ganze Stadtteile vorknöpft, schlagen die Gangster natürlich am liebsten dort zu, wo die Einbruchsbarrieren niedrig erscheinen und die Nachbarn lieber wegschauen. Ganz nach dem Motto: Probleme habe ich selber genug.

In absoluten Zahlen bedeutet das für die von SPD und Grünen regierte Stadt Bremen: 2.249 Wohnungseinbruchdiebstähle im Jahr 2017. Hinzu kommt noch eine erschreckend desaströse Aufklärungsquote (AQ), die gegen Null tendiert: gerade einmal 6,6 %. Doch ist das kein Einzelfall (Tabellen im Anhang beachten), was aber nicht unbedingt am mangelnden Engagement der Sicherheitskräfte liegt, sondern an Sparmaßnahmen des Bundes und der Länder, was zu Lasten der Sicherheit geht. Das weiß auch die organisierte Kriminalität.

Auf Platz zwei unter Deutschlands Einbruchshochburgen landete Dortmund mit 346 Wohnungs- und Hauseinbrüchen je 100tsd. Einwohnern. Absolut entspricht dies 2.024 Einbrüchen bei einer Aufklärungsquote (AQ) von gerade einmal 15,5 %. Platz drei erreicht im 400-Kommunen-Vergleich die Stadt Hamburg mit einer Einbruchsquote von 319 Delikten je 100tsd. EW (absolut: 5.769 Einbrüche bei einer Aufklärungsquote von nur 12 %). Platz vier geht an Bremerhaven (316 je 100tsd. EW, absolut: 357, AQ: 8,4 %). Damit zählt die Wesermündung zu den Hot-Spots für Wohnungseinbrüche in Deutschland.

Das Top 10 Städteranking bei Wohnungseinbrüchen.www.stromanzeiger.de

Mit Flensburg (284 je 100tsd. EW, absolut: 248), dem Kreis Stormarn (279 je 100tsd. EW, absolut: 675), dem Kreis Harburg (255 je 100tsd. EW, absolut: 638), der Region Hannover (254 je 100tsd. EW, absolut: 2.919), dem Heidekreis (254 je 100tsd. EW, absolut: 354) oder dem Kreis Osterholz (252 je 100tsd. EW, absolut: 284) sind weiter norddeutsche Kommunen bei den Einbruchs-Hochburgen vertreten.

Es folgen noch Oldenburg (247 je 100tsd. EW, absolut: 409), Delmenhorst (244 je 100tsd. EW, absolut: 188), Emden (342 je 100tsd. EW, absolut: 122), Neumünster (238 je 100tsd. EW, absolut: 190) und Kiel (231 je 100tsd. EW, absolut: 572). Weitere norddeutsche Kommunen entnehmen Sie bitte der Städtetabelle.

Auch Städte und Kreise in Nordrhein-Westfalen im Fokus der Einbrecher

Aber auch links und rechts der sogenannten Rhein-Schiene und im Ruhrgebiet ist eine auffällige Ballung an Wohnungs- und Hauseinbrüchen festzustellen. Beispielhaft seien hier nur einige Kommunen genannt: Köln (294 je 100tsd. EW, absolut: 3.164) oder der Rhein-Kreis Neuss (269 je 100tsd. EW, absolut: 1.205). Es folgen Bonn (268 je 100tsd. EW, absolut: 863), Düsseldorf (254 je 100tsd. EW, absolut: 1.560) oder Krefeld (241 je 100tsd EW, absolut: 547)

Hinzu kommt noch ein beträchtliches Einbruchsaufkommen entlang der Ruhrgebietsautobahnen A40 und A42 in NRW, so etwa in Mülheim a. d. Ruhr (311 je 100tsd. EW, absolut: 532), Essen (282 je 100tsd. EW, absolut: 1.644), Gelsenkirchen (282 je 100tsd. EW, absolut: 740), Kreis Recklinghausen (281 je 100tsd. EW, absolut: 1.736) oder Bochum (263 je 100tsd. EW, absolut: 958). Weitere westdeutsche Städte und Landkreise entnehmen Sie bitte den Tabellen sowie der Deutschlandkarte im Anhang.

Kein Grund zum Durchatmen: Auch Mittel- und Ostdeutschland sind betroffen

In Mitteldeutschland ist die von einem bunten Gemisch aus SPD, Linken und CDU geführte Stadt Leipzig die unrühmliche Einbruchshochburg Nummer Eins (248 je 100tsd. EW, absolut: 1.418). Es folgen u.a. Berlin (240 je 100tsd. EW, absolut: 8.580), der Kreis Oberhavel (175 je 100tsd. EW, absolut: 365), Märkisch-Oderland (174 je 100tsd. EW, absolut: 333) und die Städte Magdeburg (170 je 100tsd. EW, absolut: 406) und Halle/ Saale (169 je 100tsd. EW, absolut: 403). Weitere mittel- und ostdeutsche Städte und Landkreise entnehmen Sie bitte den Tabellen sowie der Deutschlandkarte im Anhang.

Es finden sich aber noch weitere Städte und Landkreise, auch aus Hessen und Rheinland-Pfalz, bei den Hochburgen. So etwa der Hochtaunuskreis (213 je 100tsd. EW, absolut: 501), Frankfurt am Main (212 je 100tsd. EW, absolut: 1.563), Zweibrücken (195 je 100tsd. EW, absolut: 67), der Kreis Ahrweiler (242 je 100tsd. EW, absolut: 188), Wiesbaden (187 je 100tsd. EW, absolut: 519), Darmstadt (186 je 100tsd. EW, absolut: 293), Offenbach am Main (182 je 100tsd. EW, absolut: 227) oder der Kreis Neuwied (178 je 100tsd. EW, absolut: 323). Weitere Kommunen aus Hessen und Rheinland-Pfalz entnehmen Sie bitte den Tabellen sowie der Deutschlandkarte im Anhang.

Bayern und Baden-Württemberg sind sicherer als der Rest der Republik

Bundesländer im Vergleich: Bremen, Hamburg, Berlin bei Wohnungseinbrüchen vorn dabeiwww.stromanzeiger.de

Je südlicher die Bundesländer, desto sicherer werden die Städte und Kreise, stellt die Studie fest. So findet sich unter den 122 Einbruchshochburgen in Deutschland nur eine einzige Stadt aus den Ländern Bayern und Baden-Württemberg und zwar das nur scheinbar so beschauliche Freiburg im Breisgau. Sage und schreibe 146 Einbrüche je 100tsd. Einwohner waren in der Universitätsstadt zu verzeichnen. Insgesamt mussten 332 Wohnungs- oder Hausbesitzer Erfahrungen mit Einbrechern machen. Weitere süddeutsche Kommunen entnehmen Sie bitte den Tabellen sowie der Deutschlandkarte im Anhang.

Insgesamt klassifizierte die Studie 181 Kommunen beim Thema Wohnungs- oder Hauseinbruch als sicher. Dazu gehört auch Bayerns Hauptstadt München, welche wie in anderen Bereichen der Kriminalität Dank einer starken Polizei-Präsenz vorbildlich sicher ist. Die drittgrößte deutsche Metropole verzeichnete nur 224 Wohnungseinbrüche im Jahr 2017. Das ergibt eine Quote von 65 Straftaten je 100.000 Einwohner.

Somit liegen zwischen den Millionen-Städten Berlin, Hamburg, Köln und München Welten. Denn während in Berlin statistisch betrachtet täglich 24 Einbrüche, in Hamburg 16 und in Köln 9 angezeigt werden, ist es in München nicht einmal einer (0,6).

Nach einer Hochrechnung ergibt sich ein düsteres finanzielles Bild und lässt erahnen, welche Schneise der Verwüstung Einbrecher in Wohnungen und Häusern hinterlassen. So liegt der geschätzte Schaden pro Jahr bei rund 302 Millionen Euro. Das heißt: jeder Einbruch kostet die Opfer oder Versicherungen im Schnitt 2.600 Euro netto – im Schnitt fast ein glattes Monatsgehalt.

Beim Blick auf die Bundesländer fällt noch auf: In Nordrhein-Westfalen lebt es sich besonders unsicher. Unter den 53 untersuchten Städten und Kreisen in NRW sind ganze 42 Diebstahlhochburgen.

Wer Opfer eines Einbruchs wurde, braucht bei einer deutschlandweiten miserablen Aufklärungsquote von lediglich 17,8 % kaum zu hoffen, sein Hab und Gut je wieder zu sehen oder bei körperlichen Verletzungen, welche Einbrecher ihren Opfern zugefügt haben, jemals wieder juristische Genugtuung zu erfahren. In vielen deutschen Kommunen ist der Mangel an staatlicher Sicherheit Tag für Tag greifbar. Fast schon tragisch: Die Studienmacher fanden heraus, dass im Untersuchungszeitraum seit 1987 die polizeiliche Aufklärungsquote nie über die 20 Prozent Marke stieg. Seit der Öffnung des Schengen-Raums und dem Wegfall der Grenzkontrollen nach Osteuropa im Jahr 2007 wurden die Quoten immer schlechter.

Schlechteste Aufklärungsquoten bei Wohnungseinbrüchenwww.stromanzeiger.de

Organisierte Kriminalität aus Ost- und Südosteuropa

Auch wenn es immer wieder für Diskussionen sorgt, ob nun nichtdeutsche Täter überhaupt in polizeilichen Statistiken geführt werden sollen, so ist doch auffällig: Mittlerweile gehen immerhin mehr als 41 % der in Deutschland verübten Wohnungs- und Hauseinbrüche auf das Konto der sogenannten nichtdeutschen Tatverdächtigen.

Besonders eklatant: Seit Mitte der 2000er Jahre steigen die Quoten kontinuierlich. Seit 2013 (31,1 %) ist sogar ein sprunghafter Anstieg dieser Tätergruppe zu verzeichnen, wenngleich auch seit 2015 nichts darauf hindeutet, dass wirklich Flüchtlinge das Problem sind. So waren es etwa im Jahr 2002 noch 18,4 % nichtdeutsche Tatverdächtige, dann 2014 bereits 35,5 % und 2016 sogar 42,5 %, in einigen Kommunen sogar bis zu 100 % (Speyer), Heilbronn (88,9 %), Pforzheim (83,3 %), Schweinfurt (81,8 %), Aschaffenburg oder Ulm (beide 80 %).

Oft kommen die Täter - meist organisierte Kriminelle - aus Ost- oder Südosteuropa, etwa aus Ländern wie Serbien (12 % bei den nichtdeutschen Tatverdächtigen), Rumänien (10,3 %), Albanien (9,5 %), Bosnien-Herzegowina (3,4 %) oder dem Kosovo (4,2 %). Aber auch polnische (6,7 %) und türkische Tatverdächtige (6,7 %) finden sich unter den ermittelten Kriminellen. Insgesamt machen diese genannten Nationalitäten 52,8 % der ermittelten nichtdeutschen Tatverdächtigen aus und man kann durchaus von einer sogenannten "Balkanisierung" im Bereich der Kriminalität in Deutschland sprechen.

Der getrübte Blick auf die Statistiken

Die Polizeistatistiken und ihre zigfach von den Medien kopierten Daten geben nur ein unvollständiges Bild der Kriminalitätslage im Land wider. So berichtete etwa der Bremer Weser Kurier am 23. März 2018, dass allein die Kriminalpolizei in der Hansestadt rund 10.000 unbearbeitete Ermittlungsverfahren vor sich herschiebt. Diese Straftaten landen nicht in den Statistiken, da sie weder erfasst noch abgeschlossen sind. Sie liegen einfach auf Halde. Darunter natürlich zahlreiche Wohnungseinbrüche. (2) Noch massiver ist es in Berlin. Die Berliner Zeitung wagte am 22. Februar 2018 einen Blick hinter die offiziellen Zahlen der Polizei. Das Ergebnis für 2017: Mehr als 55.000 nicht bearbeitete Ermittlungsverfahren und weitere 128.000 Akten mit Straftaten, die sogenannte Liegevermerke erhielten. Allein die 55.000 Delikte hätten zur Folge, dass Berlin keinen Kriminalitätsrückgang von 2016 zu 2017 zu verzeichnen hätte, sondern eine Steigerung. (3) Hinzu kommt, dass viele Vorgänge, etwa Laden- oder Taschendiebstähle in Berlin, kaum oder gar nicht mehr aktiv verfolgt werden. (4)

Tipps

Bei Einbrüchen spielt der Faktor Zeit eine enorme Rolle. Die Einbrecher versuchen möglichst schnell und geräuschlos in das Haus oder die Wohnung zu gelangen und dann zügig wieder zu verschwinden. Das bedeutet für die Bewohner, es den Kriminellen so schwer wie möglich zu machen

1. Schützen Sie Türen und Fenster mit zusätzlichen Sicherungen. Balkontüren und Fenster sollten auch geschlossen werden, wenn man nur kurz das Haus verlässt.

2. Lampen mit Zeitschaltuhren täuschen Ihre Anwesenheit vor. Außenbereiche bei Dunkelheit beleuchten. Um Energie zu sparen lohnen sich Bewegungsmelder.

3. Anwesenheit vortäuschen: Briefkasten während des Urlaubs von Nachbarn leeren und Rollläden tagsüber hochziehen und nachts schließen lassen

4. Einbruchsschutz bietet auch soziale Kontrolle in der Nachbarschaft. Melden Sie verdächtige Personen, Fahrzeuge und Beobachtungen der Polizei.

5. Wertsachen nicht offen herumliegen lassen. Wichtige Dokumente und Schmuck in einem Schließfach bei Ihrer Bank deponieren oder im Tresor aufbewahren. Foto- oder Videoaufnahmen von wertvollen Gegenständen und Beschreibungen anfertigen (Material, Gewicht, Größe, Hersteller, Typen, etwaige Nummern)

6. Einbau von professionellen Alarmanlagen ist zwar teuer, aber in vielen Fällen durchaus lohnend. Selbst kleiner Ausführungen, etwa mit Batteriebetrieb, können allein schon durch die Lautstärke Einbrecher abschrecken. Dummies (Fake-Kameras oder -Alarmanlagen) schrecken professionelle Einbrecher hingegen nicht ab.

7. Auf sozialen Netzwerken keine Informationen zum anstehenden Urlaub oder einer Reise hinterlassen.

Einbrecher wollen kein großes oder schweres Diebesgut mit sich herumtragen. Vielmehr stehen neben Schmuck, teuren Uhren oder Bargeldbeständen auch Smartphones, Tablet-PCs, Laptops oder Festplattenrecorder im Fokus. Also Dinge, die sie leicht transportieren und auch schnell zu Bargeld machen können. Mittlerweile werden auch gerne Autoschlüssel „mitgenommen“. Für die Opfer heißt das: Nicht nur die Wohnung ist aufgebrochen und ausgeräumt, auch der PKW vor dem Haus ist womöglich weg.

Einzelnachweise

(1) Artikel in Bild Online vom 28. Mai 2018: https://www.bild.de/politik/inland/organisiertes-verbrechen/wann-stoppt-die-politik-die-georgischen-klau-banden-55834784.bild.html

(2) Artikel im Weser Kurier vom 23. März 2018: https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-10000-unerledigte-ermittlungsverfahren-bei-der-kripo-bremen-_arid,1713517.html

(3) Artikel in der Berliner Zeitung vom 20. Februar 2018: https://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/landeskriminalamt-zehntausende-faelle-werden-nicht-bearbeitet-29734742

(4) Artikel im Tagesspiegel vom 07. Dezember 2017: https://www.tagesspiegel.de/berlin/kriminalitaet-diebstahl-wird-in-berlin-kaum-noch-verfolgt/20679408.html


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