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  1. Knut Kahnt
    Der Gedanke grundsätzlich ist eine Überlegung wert, nur hat sich noch keiner intensiv mit dem Eingriff in die globalen Windströmungen und dessen Auswirkungen auf klimatische Veränderungen auseinandergesetzt. Bevor hier weiter experimentiert wird, muß als erstes ein komplettes Umdenken her. KFZ mit 2t Leergewicht um dann 1-2 Personen mit 140 kg von A nach B zu bewegen; ob benzingetrieben oder elektrisch spielt keine Rolle, denn die Energieverschwendung bleibt die gleiche. Dazu die s.g. „Obsoleszenz“, die eine gewollte Alterung von Produkten bereits bei der Herstellung beschreibt. Das sind die wahren Ursachen für völlig unnötige Energieverschwendung. Die Folgen dieser ungezügelten Gewinnsucht einzelner bezahlen wir am Ende alle, die Natur eingeschlossen. Die Politik hat es nicht geschafft. Das Ergebnis sehen wir heute.
  2. PGA
    Ich warte auch auf meine Guthabenauszahlung. habe ausserdem ein Krasse preisanpassung bekommen. aber damit sie die mich los... nie mehr 365.
  3. Frank
    Ja, da hat der Autor Recht, wir brauchen mehr Bildung in Deutschland , schon allein deshalb, damit solche unsinnigen Artikel nach dem Gusto Klimaleugner nicht die Runde machen.
  4. Dirk
    Über so einen Artikel wird sich bestimmt die Afd sehr freuen. So viel Unsinn in einem Artikel habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Schade dass der Autor in Sachen Naturwissenschaften auf Kriegsfuß steht. Leider sind solche Artikel auch sehr gefährlich, weil diese dummen Menschen einen Nährboden geben. Ganz nach dem Motto, was ich nicht verstehe, das muss falsch sein.
Politik
Publibike: Fahrradverleih der Schweizer Post trotz Wachstum unter Druck
Auf den ersten Blick kann sich die Schweizer Post freuen: Der konzerneigene Fahrradverleiher "PubliBike" weist in Zürich hervorragende Wachstumsraten auf. So habe man im Juni 2019 erstmals die magische Grenze von 100.000 Fahrten knacken können. Ähnlich sehe es in der Schweizer Hauptstadt Bern aus. Hier seien im Juni gar 140.000 Fahrten zu verbuchen gewesen. Hilfreich dürfte sicherlich das gute Wetter gewesen sein.
Solarenergie
Solarmodule dürfen nicht im Hausmüll entsorgt werden
Ob in Deutschland, der Schweiz oder Österreich: Hunderttausende Häuser oder Gewerbehallen schmücken mittlerweile Solardächer. Wer aber eine altes Solarmodul austauschen will, darf das in die Jahre gekommen nicht einfach in den Hausmüll werfen. Darauf weist der öffentlich-rechtliche und gebührenfinanzierte Rundfunksender MDR hin.[i]
Solarenergie
Solaranlagen sind auch auf Ost- und Westdächern gut für Rendite
Wer die Sommerferien nutzt und in diesem Jahr mal Urlaub in Deutschland macht, beispielsweise im Schwarzwald, der sieht sie faktisch überall: Auf Dächern installierte Solarmodule:
Verbraucher
SPD-Vorstand Dreyer will Benzin deutlich verteuern durch CO2-Abgabe für alle Bürger
Im Vorstand der SPD mehren sich scheinbar die Stimmen, die flächendeckend für Deutschlands über 40 Millionen regelmäßige Autofahrer das Benzin noch teurer machen möchten, als es schon heute ist. Laut Kraftfahrzeugbundesamt sind aktuell 57,3 Millionen Kraftfahrzeuge (Kfz) zugelassen.[i]
Politik
Richter senkt Strafe gegen Bayer Produkt Roundup von 80 Mio. auf 20 Mio. Dollar
Das juristische Hickhack um das einstmals in den USA erfundene Unkrautvernichtungsmittel «Roundup herbicide», welches das umstrittene Glyphosat enthält, geht in die nächste Runde.
Politik
Urlauber dürfen bei Salzburg Tauernautobahn A10 nicht verlassen
Man kennt das von Google Maps oder anderen guten Navigationssystemen: Auf der Autobahn ist ein Stau und dann bieten die Navigationsdienste meist über Landstraße und Dörfer eine Umgehungsroute an.
Politik
OPEC will durch Förderdrosselung Ölpreis antreiben
Die "OPEC" Plus-Länder haben bei einem Treffen in Wien beschlossen, die Ölproduktion für die nächsten Monate zu reduzieren. Das Ziel: Den Ölpreis nach oben zu treiben durch Verknappung des Angebots. So wolle man künftig die Ölförderung auf maximal 2,1 Millionen Barrel pro Tag begrenzen.
Strom
Mieterstromprojekt soll in Herford CO2-Emissionen um 28,8 Tonnen pro Jahr reduzieren
Dass nicht nur die Politik, sondern jeder einzelne helfen kann, das Klima weniger zu belasten, zeigt die WWS Wohn- & Wirtschafts-Service Herford GmbH aus der niedersächsischen Stadt Herford.
Strom
47,4 Mio. Menschen nach Stromausfall in Argentinien und Uruguay wieder am Netz
Sabotage am Stromnetz ist zwar längst Bestandteil von Cyberkriegen. So schrieb beispielsweise unlängst die New York Times, dass es in den USA unter Führung der NSA eine Cyber-Kriegstruppe gebe. Sie wolle gezielt Staaten mit flächendeckenden Stromausfällen bestrafen, wenn diese Dinge täten, welche den USA nicht passten. Auch Russland solle so eine Kampftruppe haben.
Strompreise
CSP-Anlagen: Solarenergie benötigt noch zu viel Wasser
Riesige Solarenergie-Anlagen werden weltweit immer umfangreicher aufgestellt: Überall wo die Sonne heißt scheint, wo Geröll oder Wüste ist, ziehen Unternehmen Solaranlagen hoch.
Strom
Chinas Kohle Bergbau feiert deutsche Hydraulische Maschinen
Während in Deutschland ein geradezu hysterischer Umgang mit dem jahrhundertealten Bergbau zu beobachten ist, feiert China den Abbau von Steinkohle und Braunkohle. So frohlockt man im Reich der Mitte, dass man heute 40 Prozent mehr Kohle abbauen könne, als vor Jahren noch prognostiziert worden war. Zudem freut man sich in China über die gute Bergbautechnik aus Ländern wie Deutschland. Doch auch in China gibt es im digitalen Zeitalter Nachwuchsprobleme.
Politik
Polen diskutiert über hohe Kosten der Energiewende
Wie in Deutschland und einigen anderen EU-Staaten, diskutieren auch Politiker, Unternehmer und Bürger in Polen, inwiefern die Energiewende hin zu nachhaltigerer und umweltschonender Energieproduktion vorangetrieben werden könnte. Vor allem die Kosten machen Sorge.
Politik
Venezuela verurteilt Seeblockade durch USA die auch Medikamente verhindert
Eigentlich sind die Weltmeere freies Gebiet. Niemand darf dort eine andere Nation am internationalen Handel blockieren. Niemand? Die USA setzen sich im Falle von Venezuela wie schon so oft in den vergangenen Jahrzehnten über internationales Recht hinweg. Das kritisiert nun auch Venezuelas Präsident Nicolas Maduro.
Windenergie
«Schweiz subventioniert lieber ineffiziente Windanlagen als im Schwellenland dreckiges Kohlekraftwerk zu ersetzen»
Aufgespießte Thesen - Es ist eine provokative Aussage, die Markus O. Häring, Geologe aus der Schweiz in einem Gastbeitrag in der Basler Zeitung tätigt.[i] Häring ist Vize-Präsident des sogenannten Carnot-Cournot-Netzwerk, einem «Think-Tank für Politberatung in Technik und Wirtschaft». Zudem schrieb er das Buch «Sündenbock CO2».
Studien
Vier von fünf Deutschen dauert Energiewende zu lange – nur zahlen will kaum jemand
Zahlen will es zwar kaum jemand: Sonst wären nicht gut 20 Prozent der Deutschen jährlich damit beschäftigt, Energieversorger zu wechseln und einen für Energieversorger häufig im ersten und zweiten Jahr nicht kostendeckenden Stromtarif abzuschließen. In den Kanon einer angeblich zu langsamen Energiewende reiht sich trotzdem jeder gerne ein: