Mieterstromprojekt soll in Herford CO2-Emissionen um 28,8 Tonnen pro Jahr reduzieren

Dass nicht nur die Politik, sondern jeder einzelne helfen kann, das Klima weniger zu belasten, zeigt die WWS Wohn- & Wirtschafts-Service Herford GmbH aus der niedersächsischen Stadt Herford.

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Nicht nur Privathäuser werden immer öfters mit Solarstrom ausgestattet. Auch die Landwirtschaft sattelt umfangreich um.

Das Immobilienunternehmen teilte jetzt mit, mit der Installation von 228 Solarmodulen könne man den Mietern einer Wohnanlage eine Leistung von 63 kWp bieten.

Dies reduziere die CO2-Emissionen pro Jahr um 28,8 Tonnen, was wiederum der CO2-Kompension von 2300 Buchen entspreche. Zudem würden die Mieter bei den Stromkosten sparen können. Die Stromkosten gehören in Deutschland derzeit zu den höchsten weltweit.

Betroffen von der Installation der Solarmodule sind die Gebäude in der Halberstädter Straße 13-21.

Einzelnachweise

[1] Solarer Mieterstrom entlastet Mieter bei Stromkosten, von sonnenseite.com vom 7.6.2019. Abgerufen am 21.6.2019.

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